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bielefeld is on top …

Februar 25, 2009

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alle jahre wieder …

Februar 23, 2009

soll es vereinen, die von geldern des jugendamtes abhängig sind, an die fördermittel gehen. im fall des jugendalternativ- (im sprachgebrauch auch jugendabsturz-)zentrum „jaz“ so einschneidend, dass die laufenden kosten nicht mehr gezahlt werden können. (siehe oz-artikel) neben dem „jaz“ sollen laut der ostsee-zeitung weiterhin der „pablo-neruda-club“ in evershagen, der „rat und tat e.v.“ und das lokalradio „lohro“ gefährdet sein. ein interessantes wie aufschlussreiches statement zum bevorstehenden verfahren des jugendhilfeausschusses, welcher anhand einer prioritätenliste über die förderung und dem wohlmöglichen aus der vereine entscheiden will, gab die vorsitzende conny proske auf einem lokalen tv-sender. auf die frage, wie denn der „pablo-neruda-club“ zu retten sei, meinte frau proske sinngemäß „durch die schließung eines anderen jugendclubs“ – na dann auf zur morgigen demo.


DEMO GEGEN DIE SCHLIESSUNG VON ROSTOCKER VEREINEN am Dienstag, 24.2.um
15.30 Uhr vorm RATHAUS!!!!!

wie ihr ja vielleicht oder wahrscheinlich schon mitbekommen habt, soll
der kahlschlag bei den rostocker trägern der kinder- und jugendarbeit
radikal weitergeführt werden. von ehemals 76 trägern sind jetzt noch 20
übrig!

nächsten di, am 24.2. um 16uhr sitzt der jugendhilfeausschuss im rathaus
(beratungsraum 2 DG)zusammen, um über eine prioritätenliste für die
anträge der träger auf förderung zu diskutieren.

u.a. soll für RADIO LOHRO; RAT & TAT die finanzielle unterstützung
komplett gestrichen werden und das JAZ soll auf 15 000 gekürzt werden,
was defacto eine zwangsschließung bedeutet.

die sitzungen sind öffentlich, also kommt zahlreich vorbei und macht
eure meinung lautstark deutlich!!!!

ps: wer gerne transpis und schilder malt, kann heute abend ins „cafe median“ (niklotstrasse 5/6) kommen.

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ein neuer fussballhit …

Februar 22, 2009

auf sportswire habe ich gerade dieses wunderbare lied gefunden. also reinhören und laut mitgröhlen.

barmbeker pöbel – mein letztes geld …

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leseempfehlung …

Februar 21, 2009

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seit einigen stunden halte ich die neuste ausgabe der „testcard“-reihe in den händen. neben artikeln, die sich kritisch mit dem d.i.y.-gedanken und dem ladyfest beschäftigen, war es beim ersten durchblättern ein artikel der medienaktivistin anna roth der meine aufmerksamkeit erregte. anna roth, die lebensgefährtin des im zuge des sogenannten „mg-verfahrens“ festgenommenen andrej holm,  berichtet auszugsweise und mit viel augenzwingern über ihr leben im gefühl der ständigen staatlichen überwachung.


blog von anna roth mit vielen einträgen rundum das „mg-verfahren“


audio-mitschnitt einer veranstaltung mit anna roth und andrej holm

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santos wieder frei …

Dezember 12, 2008

seit vorgestern abend ist santos wieder frei, in einem mehr als fragwürdigen verfahren wurde er zu 3,5 jahren verurteilt und gegen kaution aus dem gefängnis entlassen. da ich gestehen muss, dass ich in den letzten tagen wenig zeit  hatte mich mit dem thema zu beschäftigen, möchte ich allen leserInnen den sehr guten artikel von sportswire ans herz legen. (hier)

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liberte pour santos …

November 23, 2008

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schon seit einigen tagen geht eine grosse solidaritätswelle durch die fussball-fanszenen europas. ob in italien, spanien, belgien, frankreich oder der pfälzischen einöde (a.k.a. kaiserslautern) überall wird die freilassung von santos mirasierra, dem capo von „commando ultra ‘84″, einer von mehreren grossen fangruppen von „olympique de marseille„, gefordert.

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drum lass dein bullenwagen nirgends steh’n …

November 23, 2008

pozilei

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artikel zu „kategorie c – hungrige wölfe“

November 13, 2008

während der fan-“experte“ gunter a. pilz mal wieder den von ihm stammenden begriff „hultras“/ „hooltras“ in “stellung bringt“ (hier) und von der alten “neuigkeit“ der ablösung der „hooligans“ durch eben jene „hooltras“ spricht, scheint deren popularität und mythos bei vielen, ob nun plakativ oder ernst gemeint, weiterzuleben. eine wichtige rolle zum erhalt des mythos spielt, wie in vielen anderen subkulturen auch,  die musik. wer sich zum thema „hooligans“ weiterbilden möchte, trifft bei recherchen zwangsläufig auf die namen „kc“, „kc – die band“, „kategorie c“, „vollkontact“ oder „kategorie c – hungrige wölfe“. bei näherem betrachten stellt sich schnell heraus, dass es sich um mehrere bandprojekte handelt, die im grossen und ganzen aus dem selben personenkreis entstammen und in dieser konstellation 2008 ihr 10-jähriges jubiläum feiern. wie es sich für ein band gehört, fand anlässlich dieses jubiläums auch eine tournee statt, die das bandprojekt, welches aktuell unter dem namen „kategorie c – hungrige wölfe“ auftritt, unteranderem in die nähe von „warnow-beach-city“ führte. wie links-lang berichtet, feierten, wie bereits 2007, (hier) ca. 400 besucherInnen mit band ihr bühnenjubiläum. angesichts des grossen erfolges, der popularität, auch mein „freund“ stiefel trägt einen „kategorie c“-pullover, und des als „unpolitisch“ geltenden images der band scheint das interesse an den hintergründen von „kategorie c – hungrige wölfe“ zunehmend grösser zu werden. so sind in der letzten zeit zwei gute artikel, einmal in der „lotta“ und dem „antifaschistischen infoblatt“ (aib), erschienen, die beide auf die verbindungen zwischen der bremer hooligangruppe „standarte bremen„, der rechten szene in bremen und der band aufmerksam machen.

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nazis aus der kurve …

November 9, 2008

Während des Spiels entrollten sechs Personen im Bremer Fanblock mehrfach ein schwarzes Spruchband mit der Aufschrift: NS-HB und dem Slogan: „kein Sport“. Außerdem befand sich auf dem Spruchband ein stilisierter Totenschädel. Ermittlungen der Polizei, insbesondere bei den szenekundigen Beamten aus Bremen, ergaben, dass der Schriftzug für die Abkürzung einer Gruppierung aus Bremen steht. Das Zeigen des Banners selbst erfüllt nicht den Anfangsverdacht einer Straftat. Direkt nach Spielschluss, als die sechs Personen, die ihrem äußeren Erscheinungsbild nach der rechten Szene zugehörig schienen, das Spruchband erneut zeigten, kam es zu heftigen Reaktionen der übrigen Bremer Fans. Sie skandierten lautstark „Nazis raus“, wobei sich ihr Zorn gezielt gegen die Gruppe richtete. Ordner und Polizeibeamte mussten eingreifen, als das Sextett mit Bierbechern beworfen und körperlich angegangen wurde.

quelle: hxxp://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1297918/polizei_bochum

mehr zu der guten reaktion seitens der bremer fans gibt es bei verbochenes.net und ein video bei youtube

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„ich glaub mein schwein pfeift“ …

November 7, 2008

nun erklär mir mal bitte eineR den zusammenhang von krawallen und sprühereien.

Kröpeliner-Tor-Vorstadt: Ein 26-jähriger polizeilich bekannter Hansa-Suptra-Fan wurde in der Nacht zu Donnerstag von der Polizei gestellt. Gegen 1.45 Uhr besprühte er ein Haus in der Feldstraße 9 mit „FC Hansa Rostock“. Er habe es aus Liebe zum FC Hansa getan, sagte der Mann. Bei der Aktion wurde er von der Polizei angesprochen. Er bewarf die Beamten mit der Sprayflasche, als sie ihn festnehmen wollten. Gestern ist der 26-Jährige auf Druck der Staatsanwaltschaft, die nachden Krawallen des St. Pauli-Spiels eine Arbeitsgruppe „FC Hansa“ eingeführt hat, im beschleunigten Verfahren vom Amtsgericht zu 70 Tagessätzen zu je 15 Euro verurteilt worden. „Die Strafe muss sofort erfolgen“, sagt Oberstaatsanwalt Peter Lückemann. W.T.

quelle: ostsee-zeitung vom 07.11.2008